Meine Entwicklung zum Cuckoldsklaven Teil 5

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Meine Entwicklung zum Cuckoldsklaven Teil 5Ein ziehender Schmerz an meinen Eiern riss mich aus dem Schlaf. Meine Eier schmerzten wahnsinnig. Ich wusste nicht wie mir geschah, bis ich gecheckt hatte, dass Rosi sich einfach nur in meinem Bett umgedreht hatte. Das Würgeband wurde dadurch einfach nur gespannt und riss nun an meinen Eiern. Sie schlief natürlich und bekam nichts mit. Ich stand kurz auf, um so den Zug wieder zu lockern und legte mich wieder schlafen. Keine Stunde später wiederholte sich das Ganze. Wie sollte ich so erholsam weiterschlafen können, wenn mir bei jeder abrupten Bewegung von Rosis Bein die Eier fast abgerissen wurden. Ich stand also wieder auf, lockerte somit den Zug und zog meine Couch näher ans Bett heran. So konnte ich zumindest durchschlafen. Zum Glück war es angenehm warm sodass ich auch ohne Decke nicht fror und schnell wieder einschlief. Ein starker Zug um meine Eier ließ mich wieder wach werden. Diesmal jedoch nicht so stark wie in der Nacht. Ich öffnete die Augen. Da stand Rosi neben mir an der Couch. „Deine verdammten Eier baumeln ja immer noch an dir rum. Da hab ich heute Nacht wohl ruhig schlafen.“ gluckste sie, wohl wissend, dass ich die Couch bewegt hatte. „Na ja, wenigstens haben sie die richtige Farbe. Und nun mach mir Kaffee. Ich muss gleich zur Arbeit!“ befahl sie mir. Sie löste das Würgeband von meinen Eiern und ich sah erschrocken zu ihnen hinab. Blau, violett, rot und etwas grünlich schimmerten sie. Jede Bewegung tat mir weh, als ich nackt in die Küche ging um uns Kaffee zu machen. Derweil war sie damit beschäftigt sich im Bad fertig zu machen. Ich zog mich auch an und wartete mit dem frisch gebrühtem Kaffee in der Küche. Als Rosi reinkam und mich sah, trat sie ganz dicht an mich heran und rammte mir ihr Knie zwischen die Beine. „Wer hat dir erlaubt dich anzuziehen?“ brüllte sie mich an. Ich sackte nach vorn, hielt mir mein Gemächt und antwortete „Ich muss doch mit Klamotten zur Arbeit, oder wie stellst du dir das vor?“ (blöde Kuh!!! dachte ich bei mir). “Beine spreizen!“. Ich zögerte wohl wissend was nun kommen würde. „BEINE SPREIZEN, hab ich dir gesagt!“ schrie sie mich an. Ich tat es und schon hatte ich den ersten Tritt in meinen Eiern. Ich schrie schmerzerfüllt auf und fiel zu Boden. „Erstens bist du solange nackt, wie ich es will!“ Der zweite Tritt war eher ein stampfen auf meine Eier. Ich bekam kaum noch Luft. Tränen liefen mir unwillkürlich übers Gesicht. „Zweitens, wie redest du Wurm eigentlich mit mir?“ Stimmt, ich wand mich wie ein Wurm und hielt mir meine Hände schützend vor meinen Unterleib. „Beine spreizen!“ forderte sie mich wieder auf. Ich ergab mich der Situation und präsentierte ihr meine offenen ungeschützten Eier. Sie sah mir tief in die Augen. Ein kleines lusthaftes Funkeln war zu sehen und dann trat sie mir mit voller Wucht wieder in die Eier. „Und das war dafür, weil du vorhin canlı bahis şirketleri gezögert hast, meinen Befehl ordnungsgemäß auszuführen!“. Mir wurde schwarz vor Augen. Ihre Erklärung hörte ich kaum noch. „So, genug Zeit verschwendet, wir müssen los.“ sprach sie, schnappte sich ihre Tasche und stand in meiner Tür. „Komm endlich, oder brauchst du noch etwas Motivation damit du dich bewegst?“ zischte sie mich an. Ich beeilte mich aufzustehen und zur Tür zu kommen. Zufrieden ging Rosi mit mir zu meinem Auto und ich fuhr sie, wie von Steffi befohlen, zur Arbeit. Als wir, ohne auch nur ein Wort während der Fahrt gesprochen zu haben, dort waren, parkte ich auf dem Seitenstreifen. Sie sah mich an und sagte „Weißt du, ich hoffe du verkommendes Subjekt widersprichst mir öfter. Ich liebe es widerspenstigen kleinen Schwanzfotzen wie dir in die Eier zu zertreten. Mach nur so weiter und in einer Woche wünscht du dir, nie welche gehabt zu haben. Hol mich um 13:30 Uhr pünktlich ab. Ich hasse es zu warten und du weißt, was dir blüht!“ herrschte sie mich an. „Ja, Herrin.“ antwortete ich wahrheitsgemäß. Dann stieg sie aus und ich fuhr zu meinem Job. Was hatte sich Steffi nur dabei gedacht? Der Tag war unproblematisch und lief recht entspannt ab. Zum Glück, denn nervige Kunden hätte ich heute wirklich nicht ertragen können. Ich wartete eigentlich die ganze Zeit auf eine Nachricht von Steffi, doch nichts passierte. Eigentlich wollte ich Steffi eine Nachricht schicken und ihr kurz mitteilen wie Rosi mit mir, Herrin Steffis Sklaven, umgeht. Ich verwarf den Gedanken jedoch wieder, da ich nicht wusste wie sie darauf reagieren würde. Um 12:30 Uhr wünschte ich meinen Kollegen ein schönes Wochenende und fuhr los, diese Person abzuholen. Auf dem Weg dorthin schwor ich mir, ihr keine Möglichkeit zu geben, mich wieder zu drangsalieren. Ich parkte um 13:20 Uhr am gleichen Punkt, an dem ich Rosi morgens raus gelassen hatte. Da ich noch etwas Zeit hatte, stieg ich aus und rauchte noch schnell eine Zigarette. 13:30 Uhr und nichts war von ihr zu sehen. Ich holte mein Handy raus und checkte meinen Mails, dann fing ich an zu zocken. 13:50 Uhr wurde ich unruhig. Ich fing an an mir zu zweifeln, ob ich richtig stand und zur richtigen Zeit hier war. Doch dann sah ich Rosi aus dem Gebäude kommen. Leicht zerzaustes Haar, an ihrem Kleid herumzupfend und eine Sporttasche um ihre Schulter gelegt. Ich öffnete ihr die Tür und begrüßte sie mit einem freundlichen „Hallo Herrin.“. Ohne ein Wort zu sagen stieg sie ein. Ich schloss die Tür, stieg auch ein und fuhr los. „Ich nehme an, wir fahren direkt zu meiner Wohnung, Herrin?“. Sie sah mich an, nickte und lies mich während der Fahrt in Ruhe. Zu Hause parkte ich den Wagen, beeilte mich an ihre Tür zu kommen und öffnete diese. Sie stieg ohne ein Wort zu sagen aus und folgte mir an meine Wohnungstür. Dort schloss ich canlı kaçak iddaa auf, ließ ihr den Vortritt, trat ein, verschloss meine Tür und begann sofort mich auszuziehen und meine Sachen korrekt zusammengelegt auf den Boden neben dem Schuhtablett abzulegen. Dann begab ich mich in die Sklavenhaltung und sah ca. 50 cm vor meine Knie auf den Boden. Rosi streichelte meinen Kopf. „Na siehst du, so geht das mit dem Sklavendasein. Du lernst ziemlich schnell, wenn man dich nur anständig zum lernen motiviert, nicht wahr?“ sprach sie und hob mein Kinn mit ihrer rechten Hand an, damit ich in ihre Augen schauen konnte. „Jawohl, Herrin. Danke dass ihr mir Benehmen beibringt.“ antwortete ich. „Komm mit ins Wohnzimmer!“ befahl sie mir und ging voraus. Ich kroch hinter ihr hinterher. Sie stellte wieder ihr Handy auf den Tisch drückte auf Aufnahme. „Komm her, da du dich jetzt angemessen benommen hast, hab ich was tolles für dich.“. Sie zog ihren Rock aus und befahl mich dicht an ihre Seite, allerdings so, dass mein Kopf nicht im Weg zwischen dem Handy und ihrer Fotze war. Dann zog sie sich den Slip langsam runter. Aus ihrer Fotze rann Sperma in rauen Mengen heraus. Es klebte etwas an den Seiten des Slips und ihrer Möse. In der Mitte war es aber noch schön flüssig. Sie zog den Slip nach unten und stieg aus ihm heraus. Dann nahm sie ihn und hielt mir die Innenseite vor die Nase. „Komm schon Thomas, das ist nur für dich. Koste das leckere Sperma. Koste und schmecke meinen Stecher!“. Ich leckte ganz vorsichtig das Sperma von ihrem Slip. Dann zog sie mir den Slip so über den Kopf , dass ich den Sperma- und ihren Mösenduft direkt inhalieren konnte. „Leg dich auf den Rücken!“ befahl sie mir. Ich tat es ohne nur mit der Wimper zu zucken und schon stellte sie sich über mein Gesicht. Die ersten Spermafäden zogen sich direkt leicht aus ihrer Spalte. Ihr Stecher hatte Druck bei der Menge, die er ihr reingespritzt hatte. Ganz langsam kam sie immer mehr in die Knie nach unten. Dabei konnte ich meinen Blick nicht von ihrer Möse lassen. Langsam öffnete sie sich immer mehr. Der längste Spermafaden berührte bereits mein Gesicht, kurz bevor Rosi sich komplett auf meinem Mund platziert hatte. Sie rutschte auf meinem Gesicht hin und her. Was sie wollte war klar. Ich öffnete meinen Mund und ließ den Cocktail aus Sperma und Mösensaft direkt reinlaufen. Ich bohrte ihr meine Zunge soweit ich konnte in den Spalt um auch wirklich alles aus ihr raus zulutschen, was sie mit einem zufriedenen quieken honorierte. Als sie gekommen war stand sie auf, zog den Slip wieder richtig in mein Gesicht, beendete die Handyaufnahme und ging in Richtung Bad. „Ein Kaffee wäre jetzt gut.“ sagte sie, eigentlich schon beim verschließen der Badezimmertür. Ich machte ihr also einen Kaffee. Als Rosi wieder das Bad verließ rief sie mich ins Wohnzimmer. Ich brachte ihr eine Kaffeetasse einschließlich canlı kaçak bahis des frisch gebrühten Kaffees und stellte alles auf den Tisch. Sie saß komplett nackt auf meiner Couch. „Bring mir meine Handtasche!“ befahl sie und ich gehorchte. Sie kramte darin herum, holte einen Tablettenblister heraus und ließ eine kleine Tablette auf den Tisch fallen. „Hier, Runterschlucken!“. Was für eine doch wortgewandte Person sie doch war. „Was ist das?“ fragte ich, blöd wie ich war. „Mir gefällt nicht, dass du keinen Dauerständer hast. Ich will dass dein Schwanz permanent hart und steif ist. Daher schluck!“. Was blieb mir übrig? Also schluckte ich die kleine Tabelette und spülte sie mit Wasser runter. „Brav und jetzt räum die Wohnung auf. Wir kriegen Besuch!“ befahl sie. Verdutzt schaute ich sie an. „Hast du meinen Wunsch nicht verstanden? Solange ich hier mit dir wohne kann ich doch wohl auch einladen wen ich will. Also stell dich nicht so an und mach!“. Ich fing also an nackt meine Wohnung zu putzen. Etwa nach einer Stunde klingelte es an meiner Tür. Das musste der Besuch sein von dem sie sprach. „Mach die Tür auf!“ schallte es aus dem Wohnzimmer. „Aber ich bin nackt, ich müsste …“ sie unterbrach mich. Du sollst die Scheiß Tür aufmachen. Zum Umziehen ist keine Zeit, also beweg dich!“, brüllte sie zurück. Ich drückte also den Summer und wartete vor der Tür. Nach etwa 1 Minute trat eine Dame in langem Mantel, Heels und langen schwarzen Haaren und einem Koffer vor meinen Spion. Sie klingelte und ich öffnete ihr die Tür. Ich war erstaunt, kniete mich hin und öffnete die Tür. Sie trat ein und ich schloß die Tür direkt hinter ihr wieder. Rosi trat in indes in den Flur. „Da bist du kleine Schwanznutte ja endlich. Siehst du wie MANN sich richtig zu verhalten hat?“ und zeigte auf mich. Eine männliche Stimme erwiderte nur mit „Ja, Herrin. Es tut mir leid Herrin. Nie wieder werde..“ „Schweig!“ brüllte Rosi sie/ihn an. „Ich will es nicht hören! Beine breitmachen, nichtslose Schwanzhure!“. Sofort ging die Person vor mir etwas in die Knie und drückte diese etwas auseinander. Ein schwungvoller Tritt landete im Gemächt, doch zu meiner Verwunderung hörte ich nur das Klatschen des Beines. Noch ein Tritt und dann noch einer. Jetzt sank die Person auf ihre Knie und fing an zu hecheln und ein gequältes „Danke Herrin. Danke dass ihr mir noch eine zweite Chance gebt.“ von sich zu geben. Noch ein Tritt mit der flache Fußoberseite mitten in die Eier. Die Person drehte sich auf den Rücken, zog sich den Rock so hoch es in dieser Position ging und spreizte die Beine. Es folgten noch 5 Tritte mit voller Wucht in die Eier. Die Person versuchte ihren Schmerz wegzuatmen, ihn zu unterdrücken, doch beim letzten Tritt schrie sie nur noch ihren Schmerz hinaus. Rosi beugte sich über den Kopf ihres Opfers, spuckte ihm verachtend ins Gesicht und meinte nur „Siehst du Herbert, so etwas passiert, wenn du fremdgehst!“. Dann trat sie ein letztes Mal in seine Eier und ging dann wieder ins Wohnzimmer. Verwundert sah ich ihn an. „Du bist ihr Ehemann?“ fragte ich ihn verwundert. „Ja, zumindest das, was von mir als Mann noch übrig ist.“

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