Maria Kapitel 7: Feuerzangenbowle

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Maria Kapitel 7: Feuerzangenbowlevon Andrew_KSeit drei Wochen waren wir nun dauerhaft zu sechst. Was die Ärzte nicht für möglich gehalten hatten, war bei meiner Maria eingetreten. Sie war Mutter von Zwillingen geworden. Lea und Katherina waren unser Glück und auch unser Fluch, denn es war nun einmal so, dass sie alle 3 Stunden gefüttert werden wollten. Ohne Anna und Elena wären wir schon längst auf dem Zahnfleisch gegangen. Trotzdem hatten wir noch die Zeit gefunden, die Rache vorzubereiten. Nach nur zwei Wochen war Maria wieder in der Schule. Dass sie entbunden hatte, war so gut wie gar nicht aufgefallen, denn es geschah pünktlich in den Osterferien. Seitdem hatte sie einen Ballon im Bauch. Elena hatte uns groß angesehen, als wir ihn platzierten.„Das ist für einen ganz besonderen Abend“, sagte ich. „Wenn wir bei den kleinen auf 5 Stunden sind.“ Jetzt in der dritten Woche war es endlich soweit. Aber vorher hatte Maria einen weiteren Kandidaten angeschleppt.„Das“, sagte sie, „ist John. Er ist das neue spezielle Opfer, nachdem wir Dennis zu uns geholt haben.“ Ich sah John aufmerksam an: „Hat er es schnell heraus bekommen?“ John zuckte zurück und Maria machte ein fragendes Gesicht. „John hier ist als Johanna geboren worden“, vermutete ich und schien voll ins Schwarze getroffen zu haben. Es sah so aus, als wollte sie nun die Flucht ergreifen. „Warte“, sagte ich. „Hier kannst du sein, wer immer du willst.“ „Das stimmt“, sagte Elena, die gerade hereingekommen war und sich die Haare aus dem Gesicht holte. John machte große Augen, als Elena sich vor ihren Augen immer mehr in einen Vamp verwandelte. „Jetzt kommt das, was ich hasse und gleichzeitig liebe“, sagte sie. Elena zog sich die Mörder High Heels an. „Wow“, sagte John. „Wo hast du dich versteckt?“ „Genau hier“, sagte Elena. „Aber nicht mehr lange und dann sieht mich die ganze Welt und dann schnappt die Fälle zu.“ „Falle? Für wen?“ „Für Alex. Wir bereiten dem König des Mobbings eine unangenehme Überraschung. Eine Nacht unser Lustsklave.“ „Das hätte er verdient“, sagte John. „Dem würde ich gerne mal so richtig fertig machen.“ „Dann komm mal mit. Vielleicht wirst du es lieben.“ Sie folgte uns zu einer Vorrichtung in der gerade unser Lustsklave hing. „Dennis?“„Ja das ist Dennis und ja er spielt gerade Testobjekt. Aber für ihn ist die Vorrichtung nicht.“Das Ding, was wir da zusammen gebastelt hatten, bestand aus einer umgebauten Drehvorrichtung zum Grillen. Das Grillobjekt, in dem Fall ein Mann, war wie ein Frosch darin eingebunden. Von vorne war eine Glasplatte angebracht, die nur den Mund mit einem kleinen Trichter und den Schwanz in einer Öffnung frei ließ. Das Glasfeld unter dem Schwanz ließ sich entfernen und so hatte man freien Zugang zum Arsch. „Wie kommt man auf solche Ideen“, fragte John. „Die Idee stammt maßgeblich von Agnes“, sagte Maria.„Ich kenne keine Agnes auf unserer Schule.“ „Kennst du doch, unsere Lehrerin für Sport und Geschichte“, stellte Elena fest. „Soll das bedeuten, die macht hierbei auch mit?“„Die kam auf die Idee mit dem Cockring. Auch der Trichter war ihre Idee. canlı bahis Irgend so eine spanische Folter der Inquisition.“ „Und jetzt wollt ihr mich dabei haben?“„Wir bieten dir an, Rache zu nehmen.“ „Das alles ist für Sex.“„Ja“, nickte Maria.„Ihr macht eine Sexorgie und er ist die Deko.“ „Ja.“„Ihr alle macht da mit, auch Agnes?“„Ja, es sind noch drei weitere Mädchen involviert. Das Pärchen und die Streberin“, bemerkte ich. „Die Auch?“„Und Anna“, bemerkte Elena. „Ziemlich wenig Männer“, bemerkte John.„Naja, auf der Liste stehen auch nur Mädchen. Die Jungs mobbt er so“, bemerkte Maria. „Habt ihr Fetti gefragt?“„Hat der auch einen richtigen Namen“, fragte ich etwas ungehalten. „Bevor ich zu dem Mann wurde, der ich heute bin, wurde ich in der Schule fifty genannt. Das war, weil ich in der fünften Klasse bereits 50 Kilo auf die Waage brachte.“ „Paul“, sagte John entschuldigend „Ich glaube, sein Name ist Paul.“ „Ich glaube, wir sollten ihn mal zum Essen einladen, solange du den Ballon noch in dir hast“, stellte ich fest und Maria grinste. „Also morgen“, sagte sie. „Ballon?“, John hob eine Augenbraue. „Heute ist ein besonderer Tag für uns. Heute bekomme ich endlich meine Bowle. Dafür habe ich zwei Wochen Milch auf Vorrat abgepumpt. Meine Kleinen sollen schließlich nicht besoffen von meiner Milch werden.“ „Will ich wissen, was ihr vorhabt?“ „Nur wenn du ein Hang zum Perversen hast. Wir sind Fans von Splooshing.“ Johns Augen leuchteten: „Auch Schoko oder Honig?“„Hatten wir noch nicht. Können wir mal testen. Heute gibt es erst einmal Bowle. Es gibt nur eine Regel, wenn du bleiben willst.“ „Die wäre?“ „Nur die nackte Wahrheit.“ „Äh… ausziehen?“„Ja“, nickte ich.„Es machen alle? Auch du?“„Wäre es sonst fair?“, sagte ich.„Und dann haben wir Sex?“ „Vielleicht. Aber es ist keine Pflicht.“ „Weil, ich habe nichts dabei“, sagte sie unsicher. „Spielzeug? Strapon? Elena hat so etwas hier. Um ihren Lustboy zu verwöhnen.“ „Was habt ihr nicht?“ „Mehr Männer“, sagte ich „Momentan steht es vier zu 1. Aber Männer werden weniger gemobbt.“ „Glaube ich nicht“, bemerkte John. „Sie reagieren nur anders. Aber jeder, der dem Muster nicht entspricht, wird gemobbt. Wenn jemand wüsste, dass ihr SPLOSHING veranstaltet, dann wärt ihr echt gearscht.“ „Wir John. Du jetzt auch. Also runter mit den Klamotten.“ Ich ließ ihn stehen. Sollte er selber entscheiden, was er macht. Ich wollte endlich die Bowle aufsetzen. Meine Frau lag bereits nackt auf dem Sofa. Arsch in Position. Wir waren gerade dabei den Schlauch des Ballons aus Maria zu ziehen, da kam Johanna zu uns. Ich reichte ihr eine Schüssel mit Orangen und sagte ihr, was sie damit machen sollte.„In die Gebärmutter?“„Wir haben sie extra auf gelassen.“Johanna schaute in die gespreizte Öffnung, über der ein Spotlight hing. „Darf ich“, fragte sie und deutete mit ihrem Arm auf Marias Vagina. „Ja mit einer Orange.“ Sie nahm eine aus der Schüssel und ging mit dem Arm in Maria. „Das ist echt gruselig“, sagte sie „und erregend zu gleich.“ „Ja“, hauchte Maria von unten. Als genug Orangen in ihr waren, drückte ich ihr eine Flasche bahis siteleri Wein in die Hand. Sie sah mich fragend an und schaute dann Anna an, die ihre komplett in Maria entleerte. Sie zuckte mit der Schulter und schüttete ihre dazu. „Wird sie nicht betrunken?“ „Doch, wird sie. Vor allem mit der nächsten Zutat.“ Ich öffnete die Flasche Strohrum und versenkte sie komplett in Marie.„Das ist vollkommen irre, wie kommt man auf so was?“„Erinnerst du dich an Lea?“, fragte Anna.„Das wart ihr?“ „Damals stand ich noch auf der anderen Seite und hatte Rache verdient. Sex in the Girl mit ganz viel Eis und eine Möse, die eine Woche nach Pfirsich schmeckt. Endgeil sag ich dir.“ „Schatz? Bist du bereit?“ fragte ich meine Frau, die nickte. Sie war nun Randvoll mit warmen Alkohol. Nun kam die Krönung. Ich stellte das Schälchen drauf und goss den Rum über die Zuckerstückchen. Dann zündete ich alles an und schaltete das Licht aus. „Sie brennt“, rief Johanna. „Nein die Bowle brennt und der Zucker tropft flüssig in sie. Mehr passiert nicht.“ „Das ist wirklich total geil“, kicherte Johanna. „Irre geil.“ „Wann willst du?“, grinste Anna.„Ich?“„Oder doch lieber ein Überguss aus warmer Schokolade. Mit kandierten Früchten darunter. Vielleicht noch Sahne da drauf?“Ich hörte ein schmatzendes Geräusch und Maria, die zuckte, was brennende Rinnsale verursachte. Ich hielt sie fest, damit mit dem flüssigen Zucker kein Unglück geschah. „Bitte Mädchen erotische Spiele erst nach dem Feuerzauber.“ „Entschuldige“, sagten Anna und Johanna und kicherten dann. Das Feuer war herunter gebrannt und ich schöpfte mit der Kelle einige Tassen mit Früchten aus Maria. Dann startete ich die Pumpe. Den letzten Rest schöpfte ich mit der Kelle heraus. Dann noch die Früchte, die ich den Engeln und dem Lustboy servierte, der noch immer in der Hochgedrehten Vorrichtung hing und nahm ihr dann den Spreizer raus. „Wir sind dann mal im Bad“, sagte ich. „Macht nichts, was ich nicht auch tun würde.“ Jetzt folgte die gründliche Reinigung meiner Frau. Was wir getan hatten, war nicht ganz ungefährlich. Alkohol gehörte einfach nicht in eine Gebärmutter. Auch kein Obst. Lea hatte das laut Anna zwar überlebt, dass der Druck ihren Muttermund überwunden hatte. Aber diese war auch nicht schwanger gewesen. Wir waren bei aller Verrücktheit auch vorsichtig. Nachdem ich sie nach allen Regeln der Kunst ausgewaschen hatte, trug ich sie zu Bett. Wo schon Anna mit den Kleinen lag und ihnen die Flasche gab. Ich ließ sie alleine und ging zu meinen Gästen. Ich hörte noch: „und wenn ich ihn frage, würde er, obwohl er mit Maria verheiratet ist?“„Schonmal was von freier Liebe gehört“, sagte Elena. „Das praktizieren wir hier. Hier hat schon jeder mit jedem. So wie Maria eben mit der Zunge dich berührt hat.“ „Das hast du gesehen?“„Ich vermute es. Sie steht darauf.“ „Hat Dennis schon Max gefickt?“ „Nein, nur umgekehrt. Aber ich denke nicht, dass er da jemanden dran lässt. Er steht auf das weibliche weiche Haarlose, wenn es um Männer geht. Und Haare am Körper bei Frauen, wenn sie blond sind.“ Ich ging leise zu bahis şirketleri Dennis und holte ihn aus dem Gestell. Ich küsste ihn und gab ihm einen leisen Klaps auf seinen Hintern. „Ab zu deiner Herrin.“Er ging zu Elena und legte sich gehorsam zu ihren Füßen, was Johanna fasziniert verfolgte. „Ist er dein Lustsklave?“ „Irgendwie ja. Er steht auf Sandwich mit ihm selbst in der Mitte. Und wenn Max ihn fickt und dich damit auch noch fickt, dann ist es endgeil.“ „Und wenn ich ihn ficke?“„Hatten wir noch nicht. Ich hab das Teil bisher nur gekauft. Ich weiß noch nicht, ob ich es je benutze. Echte Schwänze finde ich einfach geiler als diesen Kunstprügel in mir.“ „Darf ich?“„Gerne.“ Elena beugte sich zur Spielkiste und holte den Doppelstrapon heraus. „Hier kannst du anziehen. Er ist frisch gereinigt.“ Johanna schob sich das eine Ende in die bereits feuchte Vagina und band die Gurte fest. Als sie so vor Elena stand, drückte die einmal das Außenteil und Johanna stöhnte auf. „Die beiden Glieder sind verbunden. Wenn du in etwas Enges eindringst, dann bläht sich der andere Teil auf. Willst du jetzt ficken?“Johanna nickte.„Den Arsch von meinem Lustboy?“Wieder nickte Johanna. „Dennis. Fick mich aber den Arsch schön frei halten.“ Dennis stand auf und sein schon vom Zuhören harter Schwanz drang in Elena. Die keuchte.„Los, John, fick meinen Boy.“ Johanna keuchte auf, als sie versuchte, in Dennis feste Rosette zu kommen. Sie kam kaum rein. „Brauchst du Hilfe?“, fragte Elena. Johanna nickte. „Soll Max in dich dringen und uns so alle Ficken?“Johanna machte große Augen und nickte dann zögerlich. Ich trat hinter sie und setzte meinen Schwanz an ihre Rosette. Sie zitterte.„Keine Angst John“, sagte ich. „Das erste mal als Mann ist immer etwas besonderes.“ Dann stieß ich mit einem mächtigen Stoß zu und schob alle aufeinander. Ich brachte das ganze Trio zum stöhnen. Ich fickte John alias Johanna gnadenlos, zog sie aber auch immer etwas mit aus Dennis heraus und presste dann wieder alle zusammen. Ich fickte sie hart, bis wirklich jede von ihnen einmal gekommen war. Auf Dennis musste ich keine Rücksicht nehmen, der kam öfter. Dann holte ich sie mir alle vor mich auf die Knie, um ihnen meine Sahne in den Rachen zu drücken. Dennis war dann derjenige, der sich erstens meinen Schwanz bis in die Kehle sog und zweitens mir die Sahne aus den Hoden saugte. Die andern beiden konnten nur noch Reste lecken. An diesem Abend war es voll im Bett. „Das war geil“, sagte Johanna. „Jemand benutzen und gleichzeitig benutzt werden. Der Oberhammer.“ „Bist du jetzt auch im Team?“ fragte Elena. „Unbedingt“, sagte Johanna. „Ihr braucht doch noch einen Schwanz.“ „Wie willst du denn nun von uns genannt werden?“ wollte ich wissen. Sie überlegte und dann sagte sie ganz klar: “Johanna. Ich bin kein Junge. Ich bin ein Mädchen, dass gerne einen Schwanz hätte, um Jungen damit in den Arsch zu ficken. Und das den Jungs im Fußball zeigt, dass Wendigkeit und Geschick eines Mädchens beim Hallenfußball jeden Jungen alt aussehen lässt. Wegen dem Fußball bin ich zu John geworden. Dumm war nur, dass Alex der Team-Kapitän ist. Er hat mich zu einem öffentlichen Schwanzvergleich aufgefordert. Den ich verloren hätte, weshalb ich weg lief.“ „Er weiß nicht, dass du ein Mädchen bist?“„Ich denke nicht.“Ich begann fies zu Grinsen.

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