Alisha: Eremitage Dritter Akt, Teil 2

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Alisha: Eremitage Dritter Akt, Teil 2Alisha: Eremitage. Eine BDSM-Weihnachtsgeschichte in fünf Akten.Dritter Akt: Umwertung (Teil 2)(c) Astrum Argenteum 2020Teil 1 hier: https://xhamster.com/stories/alisha-eremitage-eine-weihnachtsgeschichte-teil-9991773+++Ich nutzte die Zeit, in der Alisha unterwegs war, um im Haus aufzuräumen und im verwinkelten Keller herumzustöbern. Ich entdeckte immer noch neue Ecken, die ich nicht kannte, und Fundstücke aus dem Besitz meiner Tante. In einem Raum stand ein altes Holzregal an der Wand, das so schäbig war, dass ich beschloss, es zu zerhacken und zu verbrennen. Ich nahm die Regalbretter heraus, lehnte sie gegen die Wand und zog dann das schwere Möbelstück vorsichtig nach vorne. Zu meiner Überraschung befand sich hinter dem Regal eine stabile Metalltür in der Wand. Sie war abgeschlossen. Das war eine interessante Entdeckung. Von einer Tür war mir nichts bekannt gewesen. Wenn mich nicht alles täuschte befand ich mich an der Grenze des Hauses, die Tür musste also nach draußen führen, allerdings nicht in Richtung des Gartens. Ich klopfte mir den Staub von der Hose und ging dann wieder nach oben, wo ich die Lage der Tür rekonstruierte. Sie führte von der Strasse gesehen auf der linken Seite des Gebäudes aus dem Haus heraus. Aber wohin? Dieser Teil des Grundstücks war verwildert und unzugänglich, es gab auch keinen sichtbaren Ausgang aus dem Keller. Wo also führte die Tür hin? Nach ein paar Metern kam die Grundstücksgrenze, mit einem stabilen Zaun und einer Reihe hoher Fichten als Abgrenzung. Dahinter kam das Gelände des ehemaligen Sägewerks. Führte die Tür etwa dorthin? Nun packte mich der Entdeckergeist. Ich ging zurück in den Keller und inspizierte die Tür auf Schwachstellen. Sie war definitiv neueren Datums und hatte Sicherheitsvorkehrungen. Sie aufzubrechen war sicher möglich, würde aber aufwendig sein. Es müsste doch irgendwo einen Schlüssel geben! Ich begann zu suchen, erst in der Nähe der Tür, in den Schubladen und Fächern der zahlreichen alten Kommoden und Schränke im Keller, wo ich aber nicht fündig würde. Wo konnte ein Schlüssel sein? Ich hatte den meisten Hausstand, den ich mit dem Haus übernommen hatte, zumindest grob gesichtet. Dann fiel es mir ein: es hatte eine Kommode in der Küche gegeben, die ich aber leergeräumt und ebenfalls verfeuert hatte. In ihren Schubladen waren zahlreiche persönliche Dinge meiner Tante gewesen, einfacher Schmuck, Reiseandenken, historische Münzen, aber auch alte Schlüssel. Ich hatte alles in eine Kiste geworfen und auf den Dachboden gestellt! Ich eilte hoch und schaute nach. Es gab zahlreiche Einzelschlüssel und einen Bund mit mehreren Schlüsseln. Ich suchte sie alle heraus, dann ging ich zurück in den Keller und probierte sie durch. Erst die einzelnen, die aber allesamt nicht passten. Dann versuchte ich es mit dem Schlüsselbund. Und siehe da, der dritte Schlüssel passte. Das Schloss war schwergängig, aber die Tür ließ sich dennoch ohne Probleme öffnen. Ich starrte in die Schwärze. Ein muffiger, feuchter Geruch empfing mich. Ich zog mein Smartphone heraus und schaltete die Taschenlampe an. Vor mir lag ein betonierter Gang, dessen Ende ich nicht erkennen konnte. Vorsichtig ging ich hinein und folgte ihm. Der Boden war feucht und übersät von den Spuren von Insekten. Nach vielleicht zwanzig Metern kam eine weitere Metalltür. Sie war ebenfalls abgeschlossen, jedoch bereits stark durchgerostet. Ich überlegte kurz, ob ich mit irgendwelchen Konsequenzen würde rechnen müssen, dann trat ich beherzt dagegen. Nach ein paar harten Tritten flog sie aus den Angeln. Ich war erneut in einem Kellerraum, der sich allerdings in einem Zustand absoluter Verwahrlosung und feuchter Verrottung befand. Es gab eine weitere Tür, unter deren Rand Tageslicht hervorschien. Ich prüfte ob sie offen war, allerdings war sie mit einem Vorhängeschloss an einer Kette abgesperrt – von außen. Im Auto hatte ich einen Bolzenschneider, mit dem gewappnet ich nun über den Zaun hinter dem Haus stieg. Ich hatte so eine Ahnung und sie güvenilir canlı bahis siteleri bestätigte sich. Dort, wo der Gang wieder ans Tageslicht trat, befand sich ein verfallenes Gebäude des Sägewerks. An einer Stelle führte eine verwachsene Treppe nach unten in den Keller. Die Kette war ebenfalls verrostet und bot keinen Widerstand für den Bolzenschneider. Interessant. Es gab also einen unterirdischen Verbindungsgang zwischen unserem Haus und dem Sägewerk. Was mochte wohl der Grund dafür sein? Beide Gebäude waren aus unterschiedlichen Zeiten und vermutlich war der Gang jüngeren Datums. Ich meinte mich grob zu erinnern, dass ein Vorbesitzer unseres Hauses etwas mit dem Sägewerk zu tun gehabt hatte. Vielleicht gab es dazu noch alte Unterlagen, die Aufschluss geben könnten. Ich schaute mich um. Es gab hier mehrere Gebäude, die aus altem rotem Ziegelstein erbaut waren und sich in unterschiedlichen Graden des Verfalls befanden. Das größte war eine ehemalige Werkhalle, mit zerschlagenen Fenstern und jeder Menge rostigem Schrott. Das Ambiente gefiel mir, sehr sogar. Vor meinem inneren Auge begannen bestimmte Szenen Gestalt anzunehmen, konkreter zu werden… ja, warum eigentlich nicht!+++Ich saß seit etwa einer Viertelstunde wieder auf dem Sofa, als Alisha von ihrem Waldlauf zurückkehrte. Sie war rund zwei Stunden unterwegs gewesen und hatte sich sichtbar verausgabt. Ihr sonst so blasses Gesicht war gerötet von der Anstrengung, Schweißperlen standen auf ihrer Stirn. Die hautenge schwarze Sporthose glänzte vor Feuchtigkeit und war dadurch leicht transparent geworden. Darunter leuchtete ihr weißer Calvin Klein Slip, den sie bevorzugt zum Sport trug, da er so bequem war. Sie kam durch die Terrassentür, streifte ihre Laufschuhe ab und begann dann sich vor dem Sofa zu strecken und dehnen. Ich schaute ihr zu und erfreute mich an der Vitalität ihrer Erscheinung. Es dauerte einen Moment, bis sie wieder bei Atem war. Sie lächelte, auf eine Weise bei der ich wusste, dass sie etwas im Sc***de führte. Dann sprach sie zu mir: „Bist du bereit?“Die Frage überraschte mich. Eigentlich hatte ich vorgehabt, ihr von meiner Entdeckung zu erzählen. Oder davon zu erfahren, was ihre Gedankengänge ergeben hatten. Doch offensichtlich hatte Alisha anderes im Sinn. Wir hatten keine Zeit ausgemacht, wann unser Spiel weitergehen würde. Es lag an ihr, dies zu bestimmen. Ich hatte keine Einwände. Ich schaute sie an und nickte. Alisha grinste und straffte ihren Körper. Sie war Laufen gewesen, hatte sich sportlich verausgabt, die Endorphine brodelten in ihrer Blutbahn. Mit anderen Worten: sie war geil bis zum Zerspringen. Breitbeinig stand sie vor mir und schaute auf mich herab. In Sekundenbruchteilen durchflutete mich eine heiße Welle der Erregung. Sie hob den Arm und zeigte mit dem ausgestreckten Zeigefinger auf mich. Der Arm blieb ausgestreckt, bewegte sich aber nun zur Seite. Mein Blick folgte ihm. Alisha zeigte auf den Boden vor dem Kamin. Ich verstand ihre Anweisung, gehorchte und setzte mich auf den Boden. Alisha trat neben mich und musterte mich für einen Moment. Dann verpasste sie mir einen leichten Tritt, der mich auf den Rücken warf und drückte mir ihren rechten Fuß ins Gesicht. Sie trug Sportsocken, die feucht waren von der Anstrengung aber nicht unangenehm rochen; es war eine Mischung aus ihrem Schweiß, Waschmittel und dem Eigengeruch der Schuhe. Sie rieb den Fuß fest über meinen Mund und meine Nase, dann drückte sie ihn zwischen meine Lippen und ließ mich daran lutschen. Ich hatte nur eine vage Vorahnung, was sie von mir fordern würde, in dieser neuen Runde unseres weihnachtlichen Spielezirkels. Es war meine Herausforderung an mich, mich von ihr dominieren zu lassen, wobei sie komplett die Regeln bestimmen würde. Ich hatte ihr ein paar Anregungen mitgeteilt und auch meine Grenzen definiert, es ansonsten aber ihrer Kreativität und ihrem Verlangen überlassen, wie sie mich benutzen wollen würde. Und ich machte mir keine Sorgen, dass es ihr da an Ideen mangelte. Sie zog ihren güvenilir illegal bahis siteleri Fuß nun wieder aus meinem Mund heraus und ließ ihn fest über meinen Oberkörper gleiten, bis zwischen meine Beine. Sie tastete nach meinem anschwellenden Glied und drückte dann fest ihren Fuß darauf. Ein schmerzhaftes Seufzen entfuhr meinem Mund, mehr aus Schreck und Erregung, denn aus Schmerz. Alisha lachte und schaute mich mit einem spöttischen Gesichtsausdruck an: „Also bitte, wir haben doch noch gar nicht richtig angefangen!“ Sie verstärkte den Druck auf meinen Schwanz, der sich nun auf der Höhe meines linken Oberschenkels befand. Dann lehnte sie schnell ihren Körper nach vorne, so dass ihr ganzes Gewicht für einen kurzen Moment auf dem rechten Fuß – und auf meinem Schwanz – befand. Erneut entfuhr mir ein spitzes Stöhnen, diesmal schon mehr von Schmerz bedingt. Alisha lachte und wiederholte das Prozedere noch mehrmals, bis ich mein Stöhnen unter Kontrolle hatte und stattdessen tief und keuchend ausatmete. Dann machte sie wieder einen Schritt zurück und ging langsam über meinem Kopf in die Hocke. Sie kniete sich hin und senkte dann ihr Becken ab, bis es mein Gesicht bedeckte. Nach und nach entspannte sie ihre Beine, so dass immer mehr Gewicht auf ihren Po verlagert wurde. Mit hörbarem Genuss presste sie ihren Schritt auf mein Gesicht. Sie war feucht von Schweiß und Erregung und duftete stark. Ich inhalierte den überwältigenden Geruch ihrer verschwitzten Spalten und Öffnungen, die sie mir auf Mund und Nase drückte. Sie saß auf mir, ich hatte keine Wahl. Ihre Hände machten sich an meiner Hose zu schaffen, öffneten sie und holten meinen Schwanz heraus. Sie schob Jeans und Shorts ein Stück nach unten und griff dann fest nach meinem prallen Schaft, den sie mit festem Druck massierte. Als er in kürzester Zeit hart geworden war, löste sie ihre Hand und schlug stattdessen gegen ihn. Ich keuchte, so gut ich eben konnte (also schlecht), was Alisha wieder zum Lachen brachte. Erneut schlug sie zu, noch fester. Mit der flachen Hand, so dass mein Penis hin und her flog und hart gegen meine Schenkel knallte. Sie hob nun kurz ihr Becken an und zog ihre Laufhose ein Stück nach unten. Dann setzte sie sich wieder auf mein Gesicht. Ihr Slip war klatschnass und roch nach ihrer Geilheit. Mein Mund war durch den dünnen Stoff auf ihre Pussy gepresst, ihr After auf meine Nase. Mein heißer Atem erregte sie, was ich daran merkte, wie sie sich auf mir rieb. Wieder und wieder schlug sie meinen Schwanz, dass es nur so klatschte. Die Schmerzen waren moderat, obwohl ich viel zu geil war, um sie überhaupt wahrzunehmen. Alishas Geruch, in seiner Mischung aus „Schmutz“ und Erregung, betörte mir die Sinne. Meine Hände fuhren ihren Körper hinauf, griffen nach ihren Brüsten, was sie tolerierte. Immer fester drückte und rieb sie ihre gierige Vulva über meinen Mund, bis sie es nicht mehr aushielt und auch ihr Höschen herabzog. Nun bekam ich sie voll und ganz zu schmecken. Es war unglaublich, welche Mengen an Flüssigkeit ihre Vagina produzierte, sie troff nur so über mich, ertränkte mich förmlich. Ich kämpfte mit dem Atmen, während sie sich auf meinem Gesicht zum Orgasmus rieb. Zuletzt hob und senkte sie ihr Becken in immer schnelleren Bewegungen, klatschte ihre nasse Pussy auf meinen Mund bis der Höhepunkt sie erbeben ließ. Dabei krallte sie die Fingernägel beider Hände in meine Oberschenkel, dass mich ein brennender Schmerz erfüllte. Alisha stöhnte voller Lust und Genuss, während ihr Körper von Kontraktionen erzitterte. Ich schmeckte ihr Ejakulat, das bitterer war als der Saft ihrer Erregung und das sich großzügig über mein Gesicht verteilte. Sie markierte mich mit ihrem Geruch, als Sklaven ihrer Lust. Nach einer Weile, die bereits wie eine Ewigkeit schien, rutschte sie ein paar Zentimeter nach vorne und zog mit den Händen ihre Pobacken auseinander. „Du wirst jetzt schön mein Arschloch lecken, Baby. Hast du verstanden?“ Ich brummte meine Zustimmung, was aber nicht gut ankam. „OB DU MICH güvenilir bahis şirketleri VERSTANDEN HAST, HAB ICH GEFRAGT?“Alisha beugte sich vor und griff meinen Hodensack, wobei sie ihre Fingernägel fest in ihn hineinbohrte. Glühender Schmerz durchfuhrt meinen Unterleib. Ich stammelte eine Entschuldigung: „Ja, ich habe dich verstanden, es tut mir leid!“Alisha lachte und löste den Druck: „Brav! Dann los jetzt, streng dich an! Ich will deine Zunge tief in mir spüren!“Pospalte und After waren wie zu erwarten ebenfalls verschwitzt und dufteten nicht unbedingt nach Rosen. Sie zog ihre Pobacken fest auseinander, damit ich bestmöglichen Zugang in ihr Inneres fand. Zusätzlich spannte und entspannte sie rhythmisch ihren Schließmuskel, der sich dadurch immer weiter öffnete.Ich ließ meine Zunge kreisen, über den faltigen Rand ihres Afters und von dort immer tiefer hinein in die zuckende Öffnung, die Alisha mir so einladend präsentierte. Sie seufzte voller Genuss, als sie spürte, wie meine Zunge der ganzen Länge nach in sie eingedrungen war. Ich bemühte mich, den gesamten Umfang ihres Enddarms umkreisend zu lecken. Nach ein paar Minuten begann Alisha, sanft vor und zurück zu wippen, so dass meine Zunge sie anal penetrierte. Sie verstärkte die Bewegung, während ich meinen Zungenmuskel möglichst stark anspannte und hart machte. So fickte sie sich mit meiner Zunge. Etwas rappelte derweil in der Nähe des Kamins, was ich nicht genau zuordnen konnte. Ich war voll und ganz darauf konzentriert, Alisha anal zu befriedigen und dabei das Atmen nicht zu vergessen. Deutlich hörte ich jedoch, wie das Funkengitter vor der Feuerstelle klapperte, als ob Alisha sich daran zu schaffen machte. Wieder beugte sie sich ein bisschen vor. Es dauerte einen Moment, bis ich es realisierte. Ein brennender Schmerz erfasste meinen Penis, wie ein Wespenstich. Es waren nur Sekundenbruchteile, dann verflog er wieder. Alisha riss mich aus meinen Gedanken. „Hab ich was von Aufhören gesagt? Schön weiter lecken, du Miststück!“Ich gehorchte, war aber deutlich unkonzentrierter, in Erwartung neuer Schmerzen. Und sie kamen. Diesmal ein Stück tiefer an meinem Schaft. Wieder war es ein stechender, brennender Schmerz, der nach kurzer Zeit nachließ. Was auch immer Alisha tat, sie tat es nun in schnelleren Abständen. Der Schmerz wanderte über meine Hoden, an meinen Damm, an meine Oberschenkel. Als es danach meine Eichel traf, wimmerte ich vor Schmerzen. Alisha stand daraufhin auf und drehte sich zu mir. Sie lächelte über meinen erbärmlichen Zustand, einen glimmenden Holzspan in der rechten Hand. Damit hatte sie mich offensichtlich versengt. Instinktiv suchten meine Hände nach Wunden zwischen meinen Beinen, aber es schien alles in Ordnung zu sein, der Schmerz war auch längst nicht mehr so intensiv. Alisha nutzte die Gelegenheit, um ihre Hose auszuziehen, auch ihren verschwitzten Slip streifte sie ab. Sie knüllt ihn zusammen und drückte ihn mir in den Mund, als Knebel. Dann ging es weiter. „Auf die Knie, du Hund!“Alisha verpasste mir eine schallende Ohrfeige, um ihren Worten Nachdruck zu verleihen. Meine Wange brannte wie Feuer, während ich ihrem Befehl gehorchte und mich auf allen Vieren postierte. Derweil sog sich ihr Slip in meinem Mund mit Speichel voll, spülte ihren Geschmack heraus, die spezielle Mischung aus Schweiß, Sekret und unersättlicher Geilheit. Alisha stand auf und verließ das Wohnzimmer über die Treppe nach oben, wo ich sie Wühlen und Poltern hörte. Ich ahnte, dass dies mit Schmerzen für mich verbunden sein würde. Nach einer Weile hörte ich sie zurückkehren. Der klackernde Ton ihrer High Heels sandte heisse Wellen der Erregung durch meinen Körper. Unterwürfig, auf allen Vieren auf dem Boden, schaute ich ihr entgegen, wie sie langsam die Treppe hinabstieg. In ihren Händen trug sie eine Reihe von Utensilien, die ein gehöriges Maß an Schmerzen versprachen. Um ihre Hüfte trug sie einen Strap-On Dildo, der massiv und ehrfurchtgebietend schräg nach vorne stand. Ich bekam eine Ahnung davon, was mir blühte. Alisha trat neben mich und streichelte mir sanft den Kopf. Verführerisch flüsterte sie mir zu: „Ich hoffe du bist bereit für die Welt der Schmerzen, mein Süßer. Wer kleine Mädchen quälen möchte, muß auch selbst was einstecken können.“Dann zog sie mir eine Ledermaske über die Augen. //Teil 3 folgt.//

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